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Bestandserweiterung

Manchmal reichen die vorhandenen Möglichkeiten nicht mehr aus, um die Ziele zu erreichen oder man will aus bestimmten Gründen einfach etwas Anderes. Auch diese beiden Fälle sind möglich. Mit dem Bebauungsplan, den wir im Rahmen der Bedarfsanalyse gemeinsam erarbeitet haben,  verfügen Sie über ein geeignetes Werkzeug für eine zielgerichtete Auswahl und Einführung neuer Systeme.

Gerne unterstütze ich Sie bei der Schaffung von etwas Neuem mit folgenden Leistungen:

  • Projektleitung – Sie müssen sich um nichts kümmern, ich übernehme für Sie die Steuerung der Hersteller und Stelle die nötige Projektinfrastruktur bereit.
  • Anforderungsmanagement und Lastenhefterstellung – ich stelle sicher, dass Ihre Anforderungen von den Entwicklern und Systemlieferanten umgesetzt werden.
  • IT-Architektur- und Technologie – beeinflussen Eigenschaften wie Flexibilität, Verfügbarkeit, Erweiterbarkeit und Sicherheit oft sehr viel stärker als das eigentliche Software-Produkt, deshalb bilden diese Themen den Kern meiner Konzepte.
  • Aufbereitung der erforderlichen Systemdaten – denn nur mit den richtigen und vollständigen Daten entfaltet ein IT-System sein volles Potenzial.
  • Abnahmetests – man bekommt nicht was man erwartet sondern was man kontrolliert, deshalb sichere ich über professionelle Tests des erwartete Ergebnis.
  • Dokumentation, Schulung und Einführung – entlang der Geschäftsprozesse mit den System-Funktionen, die die Mitarbeiter für Ihre tägliche Arbeit benötigen.

Und natürlich die Leistungen, wie ich sie auch Rahmen der Bestandsverbesserung erbringe. So stellen Sie sicher, dass sie nicht nur ein Bugatti gekauft haben, sondern diesen auch fahren können!

Als Mitglied eines Netzwerkes aus erfahrenen freiberuflichen Frontend-, Backend- und App-Entwicklern, UI/UX-Designern,  Konzeptern, Beratern, Textern, SEO-Spezialisten und Mobilitäts-Experten bin ich auch in der Lage größere Einführungs- oder Entwicklungsprojekte im Sinne eines Generalunternehmers zu realisieren.

Bestandsverbesserung

Nutzen Sie die vorhandenen Möglichkeiten Ihrer IT und Prozesse optimal aus, bevor Sie über Neues nachdenken. Das ist meine Empfehlung. Gehen Sie den Weg der kontinuierlichen Verbesserung. Wichtig ist dabei, dass Sie Ihre Potenziale kennen und klar beschrieben ist, wo Sie hinwollen. Idealerweise haben wir das mit Hilfe der klassischen Bedarfsanalyse gemeinsam erarbeitet.

Bei der Bestandsverbesserung geht es um vergleichbare Massnahmen, wie bei der agilen Bedarfsanalyse. Allerdings werden jetzt auch Massnahmen für umfangreicherer Problemstellungen bearbeitet und mit den vorhandenen Mitteln und kleineren Erweiterungen gelöst. Hierzu gehören:

  • Strukturierung und prozessgetriebene Aufbereitung der Daten – hierdurch werden zielgerichtete Auswertungen und eine aktive Prozesssteuerung möglich.
  • Kleine Anpassungen der Ablauf- und Arbeitsorganisation – kosten nicht viel und schaffen häufig die Voraussetzung, um mehr aus der verfügbaren IT herauszuholen.
  • Vollständiges Customizing der Standardsysteme – optimale Anpassung an die Prozesse und Ausnutzung des vorhandenen Systempotenzials.
  • Verknüpfen von Systemen über existierende oder neue Schnittstellen – Vermeidung von Medienbrüchen, doppelter Dateneingabe und Fehlerreduzierung.
  • Einsatz von lokal installierten Tools oder Cloud-Services –  schließen funktionaler Lücken, (Teil-) Automatisierung von Arbeitsgängen.

Das Vorhandene bietet viele Möglichkeiten der Verbesserung. Nutzen Sie diese. Der Vorteil ist hierbei, dass die Mitarbeiter die Systeme und Prozesse kennen und sich somit voll und ganz auf die Lösung des fachlichen Problems konzentrieren können, ohne dabei durch zu viel Neues vom eigentlichen Problem abgelenkt zu werden. Des Weiteren sind diese Massnahmen schnell umgesetzt, kostengünstig und haben einen hohen Nutzwert.

agile Bedarfsanalyse

Die agile Bedarfsanalyse erweitert die Bedarfsanalyse um agile Methoden. Hierdurch werden die Ideen, die während der Analyse- und Konzeptionsphase entwickelt werden, direkt umgesetzt. Der Vorteil liegt darin, dass sehr schnell praktischer Nutzen entsteht. Für die direkte Umsetzung werden entweder Problemstellungen identifiziert, die den Nutzen beim Anwender deutlich steigern oder der Erprobung eines neuen Konzeptes dienen. Hierzu gehören zum Beispiel folgende Massnahmen und der Nutzen, den die Massnahmen stiften:

  • Vervollständigung der Stamm- und Bewegungsdaten – damit die benötigten Informationen verfügbar werden.
  • Reorganisation der Ablage – damit Informationen schnell gefunden werden.
  • Checklisten und Kurzschulungen – um Wissenslücken zu schließen.
  • Automatisierung von Routineaufgaben – um Zeit zu sparen und Fehler zu vermeiden.
  • Einbindung neuer IT-Services aus der Cloud – für eine schnelle und kostengünstige Lösung kleiner Probleme.

Sowie alle anderen Problemstellungen, die eine hohe Wiederholungsrate aufweisen, lokal begrenzt sind und sich mit vertretbarem Aufwand optimieren lassen – sog. Quick wins.